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Funktionstour · 11 von 16

Mikrofon

Das Mikrofon des Geräts, wo der Mac nichts hört

Bildschirm, Kamera und Mikrofon, aus einem einzigen Tablet, gleichzeitig. Der Mac erweitert seinen Schreibtisch darauf, jedes Programm kann seine Kamera wählen und jedes Programm kann sein Mikrofon wählen. Über das Kabel, oder über WLAN aus einem Zimmer weiter. Das Mikrofon ist die Richtung, die gefehlt hat: ist es eingeschaltet, dann ist ein Tablet, auf das der Mac schreibt, zugleich ein Gerät, das der Mac hören kann.

In der Eingabeliste, unter dem Namen des Geräts

Es erscheint überall dort, wo ein Programm fragt, welches Mikrofon es nehmen soll, benannt nach dem Gerät mit „(Decky Mic)“ dahinter. Dasselbe Tablet steht bereits unter demselben Namen in der Ausgabeliste, sodass sich beide Richtungen als ein Gerät lesen.

Nichts zusätzlich zu installieren

Der Audiotreiber, der jedem Bildschirm seine eigene Ausgabe gibt, trägt auch die Eingaben. Ein Treiber für beide Richtungen, und für das Mikrofon kommt kein zweiter Installationsschritt dazu.

Es hört nur zu, solange jemand zuhört

Das Gerät wird gebeten aufzunehmen, sobald ein Programm am Mac die Eingabe öffnet, und gebeten aufzuhören, wenn das letzte sie schließt. Die Datenschutzanzeige am Tablet bedeutet damit, dass wirklich jemand mithört, und nicht, dass ein Kabel steckt.

Zwei Schalter, und einer gehört dem Gerät

Das Gerät entscheidet, ob es sein Mikrofon überhaupt anbietet, und dort ist es aus, bis jemand es einschaltet. Der Mac entscheidet getrennt davon, ob er eines annimmt. Kein Tablet fängt an, sich als offenes Mikrofon anzubieten, nur weil eine Voreinstellung das so wollte.

Ein eigener Pegel, je Gerät

Ein Tablet auf der anderen Tischseite ist weiter von einer Stimme entfernt als ein Headset, also trägt jedes Gerät seinen eigenen Eingangspegel. Daneben stehen eine Anzeige und ein Schalter „Mithören“, damit sich der Pegel einstellen lässt, ohne zum Ausprobieren ein Gespräch zu eröffnen.

Zwei Uhren, und kein Auseinanderlaufen

Ein Tablet und ein Mac laufen nie genau gleich schnell, und so gerät Ton, der gleich beginnt, vor oder zurück. Decky misst den Unterschied und rechnet die Abtastrate laufend um, sodass nichts zusammengeschnitten werden muss und nichts knackt.

Probieren Sie es am eigenen Schreibtisch.

Die kostenlose Version läuft nie ab und braucht kein Konto.

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