macOS 14 oder neuer
Decky
Der Mac, der gibt
€59 einmaligDie Menüleisten-App, die Bildschirme macht. Sie erzeugt sie, codiert sie, trägt den Ton, speist Berührung und Stift ein und entscheidet, wer was darf. Das ist die, die man kauft, einmal.
Sie macht die Bildschirme
Zusatz-Schreibtische ohne etwas dahinter, Bildschirme für ein Tablet über Kabel oder WLAN, und Rooms, die jedes Gerät zugleich erreichen.
Jeder schwierige Teil liegt hier
Einen Bildschirm zu erzeugen, den macOS glaubt, der USB-Zubehör-Handshake, die Bildschirmaufnahme, das Hardware-Encoding, das Einspeisen von Ereignissen und der Audiotreiber liegen alle auf dieser Seite. Die Clients decodieren und schicken Eingaben zurück.
Nicht im Mac App Store
Sie nutzt private Anzeige-APIs und beansprucht eine USB-Schnittstelle, und schon eines davon führt zur Ablehnung. Sie wird direkt verkauft, mit einer Developer ID signiert und von Apple notarisiert.
Einmal gekauft, dann fragt sie nicht mehr
Die Lizenz wird offline gegen einen Schlüssel in der App geprüft. Kein Aktivierungsaufruf, keine regelmäßige Prüfung, niemals eine Rückmeldung.
Die kostenlose Version hat kein Zeitlimit. Die kostenpflichtigen Funktionen sind schlicht nicht darin, es gibt also nichts freizuschalten.